Glühwein

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  • -4Portionen+
  • 5 mVorbereitungszeit
  • 10 mKochzeit
  • 2:15 hFertig in
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Leider fallen dieses Jahr die Weihnachtsmärkte aus. Trotz allem braucht man nicht auf leckeren Glühwein zu verzichten.
Genießt doch einfach den leckeren Glühwein mit Euren Liebsten zuhause. So kann man auch mal ein oder zwei Becher mehr trinken.

Es gibt unendlich viele Glühwein Rezepte. Heute zeige ich Euch meines, welches ich sehr lecker finde.
Wichtig dabei ist, dass Ihr nicht den billigsten Rotwein nehmt, da der Geschmack des Glühweins mit der Qualität des Rotweines fällt oder steigt.
Ich bevorzuge trockenen Rotwein, z. B. Dornfelder, Spätburgunder, Merlot oder Pinot Noir.

Klar, man kann den Glühwein auch fertig kaufen, da kostet meist eine Flasche unter 2 €Ich mag bezweifeln, dass man dafür ein gutes Produkt bekommt, da bei diesen Preisen mit Sicherheit am Wein gespart wird. 

Wie ich meinen Weihnachts-Glühwein zubereitet habe, könnt Ihr hier nachlesen.

Am Grillplatz

Den Rotwein in einen Topf füllen und sämtliche Gewürze wie die Nelken, Zimt, Kardamom, Sternanis und den Zucker hinzugeben.
Die gewaschene Orange und Zitrone schneide ich in ca. 1cm dicke Scheiben und gebe diese auch in den Topf. Alles etwas verrühren. 

Anschließend kommt der Topf auf den Seitenbrenner des Grills. Diesen stelle ich auf volle Leistung und lasse den Wein mit sämtlichen Zutaten auf ca. 70-76°C erhitzen. Um dies zu überwachen, kann man entweder prima ein Einstechthermometer nehmen oder wie ich, einfach ein Fühler des Kerntemperaturthermometers* eintauchen.
Ab und an umrühren.

Ganz wichtig ist, dass der Wein niemals kochen darf, da beim Kochen das Zuckerabbauprodukt Hydroxymethylfurfural entsteht und dies gilt als Krebserregend!
Auch sollte der Wein nicht über 78°C erhitzt werden, da sonst der Alkohol verdampft und die Gewürze können einen nachhaltig schlechten Geschmack entwickeln.

Sobald der Glühwein erhitzt ist, den Brenner ausschalten, Deckel auf den Topf und den Glühwein für ca. 2 Stunden ziehen lassen, damit sich die herrlichen Aromen entfalten können.

Nach 2 Stunden ist es nun soweit. Den Glühwein nochmals erhitzen, dabei gelegentlich umrühren und anschließend in eine Tasse umfüllen. Dabei aufpassen, dass keine Gewürze mit in die Tasse gefüllt werden. Nicht dass sich jemand daran verschluckt. Man kann auch ein Sieb nehmen, so ist man auf der sicheren Seite.
An den Rand der Tasse noch eine Orangenscheibe stecken und fertig ist der selbstgemachte Glühwein. Ich würde mal behaupten, dass er besser schmeckt als mancher Glühwein vom Weihnachtsmarkt.

In diesem Sinne, eine schöne Vorweihnachtszeit.



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